Schon lange kämpft sie nun um ihr Überleben gegen die intensive Landwirtschaft, die globale Erwärmung, eingeschleppte Parasiten und Betonwüsten: Die Biene. Eine davon ist die Wildbiene Wilbert, ein kleiner verträumter Kerl, der während seines verrückten und nicht immer leichten Lebens allmählich verschwindet. Hilf uns bei der Suche nach ihm und finde heraus, warum sein dauerhaftes Verschwinden auch für uns Menschen verheerende Folgen haben kann.

In Kooperation mit ausgewählten Partnern haben wir ein Picknick-Paket aus leckeren Snacks und Getränken zusammengestellt. Mit dem beiliegenden Saatgut kannst auch Du im Handumdrehen neuen Lebensraum für Wildbienen schaffen und deinen Teil zum Bienenschutz beitragen. Zudem werden 20% der Umsätze aus dem Paket an unseren langjährigen Partner und Pionier wesensgemäßer Bienenhaltung, den Mellifera e.V., gespendet.

 

Bienensterben
Im Erhalt unseres Ökosystems spielt die Biene eine zentrale Rolle. Leider stirbt seit Jahren ein Großteil der Bienenpopulation. Etwa ein Drittel aller landwirtschaftlichen Nutzpflanzen wird von Bienen bestäubt. Diese hunderttausende Pflanzen bieten wiederum unzähligen Tierarten eine Nahrungsgrundlage. Eine Welt ohne Bienen? Einfach unvorstellbar. Innerhalb Europas ist binnen weniger Jahre bereits ein 10-prozentiger Rückgang an Bienen zu verzeichnen. Noch besorgniserregender ist der Rückgang im Nahen Osten. Dort sind es sogar erschreckende 85%.


Fakt ist: Immer mehr Menschen und immer weniger Bienen. Dies bedeutet nicht nur eine immer karger werdende Wiesen- und Waldlandschaft, sondern auch eine Bedrohung der Nahrungsmittelversorgung in Anbetracht der stetig wachsenden Bevölkerung.

Eine eindeutige Ursache für das Insektensterben kann nicht identifiziert werden. Das Zusammenwirken von Faktoren wie Krankheitserregern, die industrielle Landwirtschaft mit ihren Pestiziden, Monokulturen, ein Wegbrechen der Lebensräume und auch Luftverschmutzung, sowie der Klimawandel haben maßgeblichen Einfluss an diesem traurigen Trend.

Höchste Zeit sich zu engagieren. Falls Du selbst aktiv werden möchtest, bietet Mellifera e.V. wunderbare Projekte an. Mehr zu ihren Initiativen findest Du hier.

 

 

 

 

Schon lange kämpft sie nun um ihr Überleben gegen die intensive Landwirtschaft, die globale Erwärmung, eingeschleppte Parasiten und Betonwüsten: Die Biene. Eine davon ist die Wildbiene Wilbert, ein kleiner verträumter Kerl, der während seines verrückten und nicht immer leichten Lebens allmählich verschwindet.

Schon lange kämpft sie nun um ihr Überleben gegen die intensive Landwirtschaft, die globale Erwärmung, eingeschleppte Parasiten und Betonwüsten: Die Biene. Eine davon ist die Wildbiene Wilbert, ein kleiner verträumter Kerl, der während seines verrückten und nicht immer leichten Lebens allmählich verschwindet. Hilf uns bei der Suche nach ihm und finde heraus, warum sein dauerhaftes Verschwinden auch für uns Menschen verheerende Folgen haben kann.

In Kooperation mit ausgewählten Partnern haben wir ein Picknick-Paket aus leckeren Snacks und Getränken zusammengestellt. Mit dem beiliegenden Saatgut kannst auch Du im Handumdrehen neuen Lebensraum für Wildbienen schaffen und deinen Teil zum Bienenschutz beitragen. Zudem werden 20% der Umsätze aus dem Paket an unseren langjährigen Partner und Pionier wesensgemäßer Bienenhaltung, den Mellifera e.V., gespendet.

In Kooperation mit ausgewählten Partnern haben wir ein Picknick-Paket aus leckeren Snacks und Getränken zusammengestellt. Mit dem beiliegenden Saatgut kannst auch Du im Handumdrehen neuen Lebensraum für Wildbienen schaffen und deinen Teil zum Bienenschutz beitragen. Zudem werden 20% der Umsätze aus dem Paket an unseren langjährigen Partner und Pionier wesensgemäßer Bienenhaltung, den Mellifera e.V., gespendet.

Stadtbienen
Über den Dächern unserer Großstädte summt und brummt es, denn Bienen drehen seit einigen Jahren vermehrt auch in Städten ihre Runden. Auf Hochhäusern, den Dächern von Hotels, Dachgärten und Balkonen hat die Biene ein neues Zuhause gefunden. Und damit liegt sie im Trend: Immer mehr Menschen zieht es vom Land in die Stadt. Im Jahre 2050 werden nach aktuellen Schätzungen etwa zwei Drittel der Weltbevölkerung in Ballungsräumen leben. Die vielfältige Auswahl an unterschiedlichen Blüten sichert ihr ein kontinuierliches Einkommen an Nektar. Diese Nahrungsvielfalt tut auch ihrem Immunsystem sehr gut.

Bienenarchitektur
Erfunden von den hart arbeitenden Honigbienen kann man heute überall in der Architektur von den Bienenwaben inspirierte Gebäude entdecken. Aber warum ist das so? Und was zeichnet die Waben aus? Jede Zelle einer Wabe besteht aus einem Sechseck in welchem jeder Winkel exakt 120 Grad misst. Tatsächlich lässt sich mathematisch beweisen, dass sechseckige Wabenzellen am effizientesten sind. Sie kommen mit einem Minimum an Wachs aus, haben das größtmögliche Fassungsvermögen und sind auch noch besonders stabil. Dieser Grundgedanke lässt sich natürlich auch auf den Bau von Häusern übertragen, denn da waren uns die Bienen bereits voraus.

Die Rote Liste
"Rote Listen sind Verzeichnisse in denen ausgestorbene, verschollene und gefährdete Tier-, Pflanzen- und Pilzarten, Pflanzengesellschaften sowie Biotypen und Biokomplexe."


Mehr als die Hälfte aller Wildbienenarten Deutschlands steht auf der Roten Liste. Über 30 Arten von ihnen sind sogar vom Aussterben bedroht. Du möchtest mehr über Rote Listen erfahren? Hier findest Du mehr zu dem Thema.

Schlaues Bienchen
Professoren am Max-Planck-Institut haben im Rahmen einer Studie
belegt, dass Honigbienen zählen können. Um die mathematischen Fähigkeiten von Bienen zu testen, stellten die Wissenschaftler nebeneinander zwei Tafeln mit unterschiedlich vielen Abbildungen auf. Wählten die Bienen die “richtige” Tafel, so wurden sie mit Zuckerwasser belohnt. Auf bis zu vier unterschiedliche Objekte flogen die Bienen zielstrebig zu - eine beachtliche Leistung!


Mord ist ihr Hobby
Bei den Bienen haben definitiv die Frauen die Hosen an. Männliche Bienen, auch Drohnen genannt, dienen lediglich zur Befruchtung der Bienenkönigin. Während des sogenannten Hochzeitsfluges sammelt die Bienenkönigin das Sperma verschiedener Drohnen ein und lagert dieses dann in einem lebenslang haltbaren Vorrat. Haben die Drohnen ihren Soll erfüllt, so sterben sie in jedem Fall.
Sollte sie für die Begattung ausgewählt worden sein, so stirbt sie noch mitten im Akt. Die anderen fliegen zwar unversehrt zum Stock zurück, werden dort aber nicht mehr gefüttert und verhungern.

Bienenrecht
Deutschland! Ein Hoch auf deine Gesetzgebung. Selbstverständlich regelt das BGB in einem eigenen Abschnitt die Rechtsverhältnisse der Bienenhaltung - zum Glück.

§ 961 Eigentumsverlust bei Bienenschwärmen
Zieht ein Bienenschwarm aus, so wird er herrenlos, wenn nicht der Eigentümer ihn unverzüglich verfolgt oder wenn der Eigentümer die Verfolgung aufgibt.

Doch auch andere Länder gehen mit gutem oder weniger gutem Beispiel voran :). Illinois beispielsweise verhängt unseren kleinen Flugfreunden ein Flugverbot aus.




Bienen Oase
Ein kleiner Balkon reicht aus um für die Bienen eine blühende Oase zu schaffen. Wichtig ist dabei, die richtige Auswahl an Blumen zu treffen. Viele sind zwar schön bunt und dekorativ, aber bieten keine Nahrung für Bienen. Prinzipiell ist darauf zu achten, verschiedene heimische Blumen zu pflanzen. Viele Bienen sind auf eine Pflanzensorte spezialisiert. Eine Sortenvielfalt bedient den Geschmack mehrerer Bienenarten.
Deshalb ist darauf zu achten Früh-, Mittel- und Spätblüher zu pflanzen. Damit verfügen die Bienen über die komplette Saison über ausreichend Blütenpollen. Sehr beliebt bei Bienen sind Kapuzinerkresse, Lavendel, Wandelröschen und Löwenmäulchen. Auch mit Erdbeeren und Kräutern wie Thymian, Minze, Salbei, Basilikum und Zitronenmelisse bereitet man Bienen eine große bunte Freude.
Du suchst Inspiration oder brauchst Hilfe? Mellifera e.V. gibt viele Handlungsempfehlungen und weitere Informationen.

Wespe
“Achtung, Wespe!” - wenn die schwarz-gelb gestreiften Fluginsekten mit dem gefürchteten Stachel auftauchen, bricht schnell Panik aus. Doch dies völlig zu Unrecht! Die Wespe ist kein aggressives Tier. Lediglich wenn sie sich in einer lebensbedrohlichen Lage vorfindet, würde sie stechen. Ganz im Gegenteil: Sie hilft uns sogar, indem sie andere Insekten frisst und somit schon die ein oder andere Mückenplage verhindert hat.

Bienen Queen
Nicht ohne Grund ist die Bienenkönigin um ein vielfaches größer als die Arbeiterinnen. Anstatt als Larve nur mit Honig und Pollen gefüttert zu werden, erhält die Bienenkönigin das sagenumwobene “Gelee Royale”. Ein betörender Cocktail aus Sekreten der Futtersaftdrüse und der Oberkiefer-Drüse der fleißigen Arbeiterinnen. Diese spezielle Diät sorgt bei der Biene schon in der frühen Entwicklung für einen enormen Wachstumsschub.

Bienenhotel
Hierbei handelt es sich nicht um eine trendige Art seinen Urlaub zu verbringen. Insektenhotels sind künstlich geschaffene Nist- und Überwinterungshilfen für Bienen und auch andere Insekten. Lebensräume sind bei Bienen Mangelware und daher besteht erhöhter Handlungsbedarf. Insektenhotels werden daher dringend benötigt.
Diese Unterkunft für Insekten ist in unterschiedlichen Größen, sowohl freistehend oder auch an Bäumen und Hauswänden hängend, vorzufinden. VIP-Gäste solcher Hotels sind Hummeln, Wildbienen, Schlupf-, Grab-, Weg- und Brackwesen. Aber auch die üblichen Verdächtigen, Blumenwanzen, Flor- und Schwebefliegen, Raub- und Marienkäfer, Schmetterlinge, Ohrwürmer und Glühwürmchen checken gerne ein und suchen Unterschlupf.

Bereit selbst loszulegen? Hier geht’s zum Insektenhotel.

Bienensterben

Bienensterben
Im Erhalt unseres Ökosystems spielt die Biene eine zentrale Rolle. Leider stirbt seit Jahren ein Großteil der Bienenpopulation. Etwa ein Drittel aller landwirtschaftlichen Nutzpflanzen wird von Bienen bestäubt. Diese hunderttausende Pflanzen bieten wiederum unzähligen Tierarten eine Nahrungsgrundlage. Eine Welt ohne Bienen? Einfach unvorstellbar. Innerhalb Europas ist binnen weniger Jahre bereits ein 10-prozentiger Rückgang an Bienen zu verzeichnen. Noch besorgniserregender ist der Rückgang im Nahen Osten. Dort sind es sogar erschreckende 85%.


Fakt ist: Immer mehr Menschen und immer weniger Bienen. Dies bedeutet nicht nur eine immer karger werdende Wiesen- und Waldlandschaft, sondern auch eine Bedrohung der Nahrungsmittelversorgung in Anbetracht der stetig wachsenden Bevölkerung.

Eine eindeutige Ursache für das Insektensterben kann nicht identifiziert werden. Das Zusammenwirken von Faktoren wie Krankheitserregern, die industrielle Landwirtschaft mit ihren Pestiziden, Monokulturen, ein Wegbrechen der Lebensräume und auch Luftverschmutzung, sowie der Klimawandel haben maßgeblichen Einfluss an diesem traurigen Trend.

Höchste Zeit sich zu engagieren. Falls Du selbst aktiv werden möchtest, bietet Mellifera e.V. wunderbare Projekte an. Mehr zu ihren Initiativen findest Du hier.

Stadtbiene

Stadtbienen
Über den Dächern unserer Großstädte summt und brummt es, denn Bienen drehen seit einigen Jahren vermehrt auch in Städten ihre Runden. Auf Hochhäusern, den Dächern von Hotels, Dachgärten und Balkonen hat die Biene ein neues Zuhause gefunden. Und damit liegt sie im Trend: Immer mehr Menschen zieht es vom Land in die Stadt. Im Jahre 2050 werden nach aktuellen Schätzungen etwa zwei Drittel der Weltbevölkerung in Ballungsräumen leben. Die vielfältige Auswahl an unterschiedlichen Blüten sichert ihr ein kontinuierliches Einkommen an Nektar. Diese Nahrungsvielfalt tut auch ihrem Immunsystem sehr gut.

Bienenarchitektur

Bienenarchitektur
Erfunden von den hart arbeitenden Honigbienen kann man heute überall in der Architektur von den Bienenwaben inspirierte Gebäude entdecken. Aber warum ist das so? Und was zeichnet die Waben aus? Jede Zelle einer Wabe besteht aus einem Sechseck in welchem jeder Winkel exakt 120 Grad misst. Tatsächlich lässt sich mathematisch beweisen, dass sechseckige Wabenzellen am effizientesten sind. Sie kommen mit einem Minimum an Wachs aus, haben das größtmögliche Fassungsvermögen und sind auch noch besonders stabil. Dieser Grundgedanke lässt sich natürlich auch auf den Bau von Häusern übertragen, denn da waren uns die Bienen bereits voraus.

Die Rote Liste

Die Rote Liste
"Rote Listen sind Verzeichnisse in denen ausgestorbene, verschollene und gefährdete Tier-, Pflanzen- und Pilzarten, Pflanzengesellschaften sowie Biotypen und Biokomplexe."

Mehr als die Hälfte aller Wildbienenarten Deutschlands steht auf der Roten Liste. Über 30 Arten von ihnen sind sogar vom Aussterben bedroht. Du möchtest mehr über Rote Listen erfahren? Hier findest Du mehr zu dem Thema.

Schlaues Bienchen

Schlaues Bienchen
Professoren am Max-Planck-Institut haben im
Rahmen einer Studie
belegt, dass Honigbienen zählen können. Um die mathematischen Fähigkeiten von Bienen zu testen, stellten die Wissenschaftler nebeneinander zwei Tafeln mit unterschiedlich vielen Abbildungen auf. Wählten die Bienen die “richtige” Tafel, so wurden sie mit Zuckerwasser belohnt. Auf bis zu vier unterschiedliche Objekte flogen die Bienen zielstrebig zu - eine beachtliche Leistung!

Mord ist ihr hobby

Mord ist ihr Hobby
Bei den Bienen haben definitiv die Frauen die Hosen an. Männliche Bienen, auch Drohnen genannt, dienen lediglich zur Befruchtung der Bienenkönigin. Während des sogenannten Hochzeitsfluges sammelt die Bienenkönigin das Sperma verschiedener Drohnen ein und lagert dieses dann in einem lebenslang haltbaren Vorrat. Haben die Drohnen ihren Soll erfüllt, so sterben sie in jedem Fall. Sollte sie für die Begattung ausgewählt worden sein, so stirbt sie noch mitten im Akt. Die anderen fliegen zwar unversehrt zum Stock zurück, werden dort aber nicht mehr gefüttert und verhungern.

Bienenrecht

Bienenrecht
Deutschland! Ein Hoch auf deine Gesetzgebung. Selbstverständlich regelt das BGB in einem eigenen Abschnitt die Rechtsverhältnisse der Bienenhaltung - zum Glück.

§ 961 Eigentumsverlust bei Bienenschwärmen
Zieht ein Bienenschwarm aus, so wird er herrenlos, wenn nicht der Eigentümer ihn unverzüglich verfolgt oder wenn der Eigentümer die Verfolgung aufgibt.

Doch auch andere Länder gehen mit gutem oder weniger gutem Beispiel voran :). Illinois beispielsweise verhängt unseren kleinen Flugfreunden ein Flugverbot aus.

Bienenoase

Bienenoase
Ein kleiner Balkon reicht aus um für die Bienen eine blühende Oase zu schaffen. Wichtig ist dabei, die richtige Auswahl an Blumen zu treffen. Viele sind zwar schön bunt und dekorativ, aber bieten keine Nahrung für Bienen. Prinzipiell ist darauf zu achten, verschiedene heimische Blumen zu pflanzen. Viele Bienen sind auf eine Pflanzensorte spezialisiert. Eine Sortenvielfalt bedient den Geschmack mehrerer Bienenarten. Deshalb ist darauf zu achten Früh-, Mittel- und Spätblüher zu pflanzen. Damit verfügen die Bienen über die komplette Saison über ausreichend Blütenpollen. Sehr beliebt bei Bienen sind Kapuzinerkresse, Lavendel, Wandelröschen und Löwenmäulchen. Auch mit Erdbeeren und Kräutern wie Thymian, Minze, Salbei, Basilikum und Zitronenmelisse bereitet man Bienen eine große bunte Freude.


Du suchst Inspiration oder brauchst Hilfe? Mellifera e.V. gibt viele Handlungsempfehlungen und weitere Informationen.

Wespe

Wespe
“Achtung, Wespe!” - wenn die schwarz-gelb gestreiften Fluginsekten mit dem gefürchteten Stachel auftauchen, bricht schnell Panik aus. Doch dies völlig zu Unrecht! Die Wespe ist kein aggressives Tier. Lediglich wenn sie sich in einer lebensbedrohlichen Lage vorfindet, würde sie stechen. Ganz im Gegenteil: Sie hilft uns sogar, indem sie andere Insekten frisst und somit schon die ein oder andere Mückenplage verhindert hat.

Bienen Queen

Bienen Queen
Nicht ohne Grund ist die Bienenkönigin um ein vielfaches größer als die Arbeiterinnen. Anstatt als Larve nur mit Honig und Pollen gefüttert zu werden, erhält die Bienenkönigin das sagenumwobene “Gelee Royale”. Ein fulminanter Cocktail aus Sekreten der Futtersaftdrüse und der Oberkiefer-Drüse der fleißigen Arbeiterinnen. Diese spezielle Diät sorgt bei der Biene schon in der frühen Entwicklung für einen enormen Wachstumsschub.

Bienen Hotel

Bienen Hotel
Hierbei handelt es sich nicht um eine trendige Art seinen Urlaub zu verbringen. Insektenhotels sind künstlich geschaffene Nist- und Überwinterungshilfen für Bienen und auch andere Insekten. Lebensräume sind bei Bienen Mangelware und daher besteht erhöhter Handlungsbedarf. Insektenhotels werden daher dringend benötigt. Diese Unterkunft für Insekten ist in unterschiedlichen Größen, sowohl freistehend oder auch an Bäumen und Hauswänden hängend, vorzufinden. VIP-Gäste solcher Hotels sind Hummeln, Wildbienen, Schlupf-, Grab-, Weg- und Brackwesen. Aber auch die üblichen Verdächtigen, Blumenwanzen, Flor- und Schwebefliegen, Raub- und Marienkäfer, Schmetterlinge, Ohrwürmer und Glühwürmchen checken gerne ein und suchen Unterschlupf.

Bereit selbst loszulegen? Hier geht’s zum Insektenhotel.

Fleissiges Bienchen

Fleißiges Bienchen
Platz drei der wichtigsten Nutztiere geht an: Die Biene. Nicht nur Dank des wohlschmeckenden und gesunden Honigs, sondern hauptsächlich für ihre enorme Bestäubungsleistung. Diese Leistung trägt wesentlich zum Erhalt unseres Ökosystems und damit der Ernährung der Weltbevölkerung bei. Es wird geschätzt, dass etwa 87,5% der weltweiten Pflanzen von Insekten bestäubt werden. Allein die wirtschaftliche Bienenleistung in Deutschland beträgt ca. 2 Milliarden Euro. Nur Rinder (Platz 1) und Schweine (Platz 2) können der fleißigen Biene den Rang ablaufen.

Bienenstich

Bienenstich
Niemand wird gerne von einer Biene gestochen. Aber alle lieben den Bienenstich zu ihrem Kaffee. Doch warum wird ausgerechnet so ein beliebter Kuchen mit einem so schmerzhaften Gefühl in Verbindung gebracht? Einer Legende nach verdankt der Bienenstich seinen Namen zwei kleinen Jungs aus Andernach, welche auf der Stadtmauer Honig aus Bienenkörben naschten und dabei Angreifer entdeckten. Heldenhaft opferten sie ihren geliebten Honig und bewarfen die Angreifer mit den Bienenkörben. Die Rechnung ging auf und so wurden die Bösewichter erfolgreich von den schwirrenden Bienenschwärmen in die Flucht geschlagen. Um den Triumph der kleinen Helden zu feiern, wurde daher ein neuer Kuchen gebacken und als Bienenstich getauft.

Sicht der Biene

Sicht der Biene
Bienen sehen anders als Menschen. So können sie beispielsweise die Farbe Rot nicht wahrnehmen. Stattdessen sehen sie dafür Farben im Ultraviolett Bereich, etwas wozu das menschliche Auge nicht fähig ist. Das ist für Bienen wichtig, damit sie dadurch auf den Blütenblättern Farbmuster erkennen kann. Daher ist sie in der Lage, später potenzielle Landeplätze aufzeigen. Außerdem kann die Biene über 300 Bilder die Sekunde wahrnehmen. Der Mensch schafft gerade mal 60 pro Sekunde. Beachtlich! Das liegt an den zwei verschiedenen Arten von Augen der Biene. Neben den drei Ocellen, die bei der Unterscheidung von hell und dunkel helfen, verfügt die Biene über 2 Facellen, die wiederum aus bis zu 8000 verschiedenen Einzelaugen bestehen. All die gleichzeitig wahrgenommenen Bildpunkte werden dann im Gehirn zu einem Bild zusammengesetzt.

Flüssiges Gold

Flüssiges Gold
Die Wahrheit ist: Honig ist nichts anderes als Bienenerbrochenes. In Kombination mit körpereigenen Stoffen wird der gesammelte Nektar umgewandelt. Dieser vorläufige Honig wird anschließend im Bienenstock ausgespuckt und zur Weiterverarbeitung von der Stockbiene aufgeschnappt, die diese mit ihren eigenen Stoffen veredelt. Dies führt dazu, dass der Honig Wasser zieht und zäh wird. Fertig ist das flüssige Gold.

Wohnort der Biene

Wohnort der Biene
Wenn man an den Wohnort der Biene denkt, kommt einem sofort das Bild von einem Wachswabennest um das sich Bienen tummeln. Dies sind die Nistplätze von Honigbienen.

Anders als meistens dargestellt, leben Bienen nicht nur in Ihren Wabenbauten. Genau genommen macht das nur die Honigbiene. Es gibt über 500 verschiedene Wildbienenarten, die andere Behausungen haben. Typische Nistorte der Wildbienen sind morsches Holz, Mauerspalten, Pflanzenhalme und Sand. Im Boden leben 75% aller Wildbienenarten. Also Vorsicht beim Barfuß laufen.

RiesenBiene

Riesenbiene
Die größte Biene der Welt ist wieder da! Seit 38 Jahren wurde auf einer abgelegenen indonesischen Insel erstmals wieder die Wallace-Riesenbiene gesehen. Diese zählt als die größte Biene der Welt und ist in etwa so groß wie vier Honigbienen. Die Bienenart war im 19. Jahrhundert von einem britischen Naturforscher entdeckt und zuletzt 1981 in freier Wildbahn gesichtet worden.

Bee in Love

Bee in Love
Haben Bienen Gefühle? Experimente legen nahe, dass Insekten eine Art emotionales Leben führen. Mit einfachen Verhaltenstests zeigte ein Forschungsteam, dass Bienen in für sie stressigen Situationen das Glas eher halb voll als halb leer betrachten. Das beweist zwar nicht, dass Bienen menschenähnliche Emotionen erleben, aber es zeigt, dass wir die Möglichkeit ernst nehmen sollten, dass auch Insekten eine Gefühlswelt empfinden.

Arzt Biene

Arzt Biene
Wer hätte es gedacht? Auch zu unserem körperlichen Wohlbefinden trägt die Biene unbewusst bei. Sicher hast du schonmal von Propolis gehört. Propolis ist ein Harz, das Bienen von verschiedenen Pflanzen sammeln und weiterverarbeiten. Würdest du einen Bienenstock öffnen, wäre es die Substanz, die wie papierartige Lack-Flocken aussieht. Bienen verwenden Propolis, um ihren Stock zu versiegeln. Propolis kann aber von uns Menschen zu einer Tinktur verarbeitet werden, die als Volksheilmittel bei Halsschmerzen und bakteriellen Infektionen verwendet wird. Der Biene sei Dank!



Fleißiges Bienchen

Platz drei der wichtigsten Nutztiere geht an: Die Biene. Nicht nur Dank des wohlschmeckenden und gesunden Honigs, sondern hauptsächlich für ihre enorme Bestäubungsleistung. Diese Leistung trägt wesentlich zum Erhalt unseres Ökosystems und damit der Ernährung der Weltbevölkerung bei. Es wird geschätzt, dass etwa 87,5% der weltweiten Pflanzen von Insekten bestäubt werden. Allein die wirtschaftliche Bienenleistung in Deutschland beträgt ca. 2 Milliarden Euro. Nur Rinder (Platz 1) und Schweine (Platz 2) können der fleißigen Biene den Rang ablaufen.

Bienenstich
Niemand wird gerne von einer Biene gestochen. Aber alle lieben den Bienenstich zu ihrem Kaffee. Doch warum wird ausgerechnet so ein beliebter Kuchen mit einem so schmerzhaften Gefühl in Verbindung gebracht? Einer Legende nach verdankt der Bienenstich seinen Namen zwei kleinen Jungs aus Andernach, welche auf der Stadtmauer Honig aus Bienenkörben naschten und dabei Angreifer entdeckten. Heldenhaft opferten sie ihren geliebten Honig und bewarfen die Angreifer mit den Bienenkörben. Die Rechnung ging auf und so wurden die Bösewichter erfolgreich von den schwirrenden Bienenschwärmen in die Flucht geschlagen. Um den Triumph der kleinen Helden zu feiern, wurde daher ein neuer Kuchen gebacken und als Bienenstich getauft.

Sicht der Biene
Bienen sehen anders als Menschen. So können sie beispielsweise die Farbe Rot nicht wahrnehmen. Stattdessen sehen sie dafür Farben im Ultraviolett Bereich, etwas wozu das menschliche Auge nicht fähig ist. Das ist für Bienen wichtig, damit sie dadurch auf den Blütenblättern Farbmuster erkennen kann. Daher ist sie in der Lage, später potenzielle Landeplätze aufzeigen. Außerdem kann die Biene über 300 Bilder die Sekunde wahrnehmen. Der Mensch schafft gerade mal 60 pro Sekunde. Beachtlich! Das liegt an den zwei verschiedenen Arten von Augen der Biene. Neben den drei Ocellen, die bei der Unterscheidung von hell und dunkel helfen, verfügt die Biene über 2 Facellen, die wiederum aus bis zu 8000 verschiedenen Einzelaugen bestehen. All die gleichzeitig wahrgenommenen Bildpunkte werden dann im Gehirn zu einem Bild zusammengesetzt.


 

Flüssiges Gold
Die Wahrheit ist: Honig ist nichts anderes als Bienenerbrochenes. In Kombination mit körpereigenen Stoffen wird der gesammelte Nektar umgewandelt. Dieser vorläufige Honig wird anschließend im Bienenstock ausgespuckt und zur Weiterverarbeitung von der Stockbiene aufgeschnappt, die diese mit ihren eigenen Stoffen veredelt. Dies führt dazu, dass der Honig Wasser zieht und zäh wird. Fertig ist das flüssige Gold.



Wohnort der Biene
Wenn man an den Wohnort der Biene denkt, kommt einem sofort das Bild von einem Wachswabennest um das sich Bienen tummeln. Dies sind die Nistplätze von Honigbienen.

Anders als meistens dargestellt, leben Bienen nicht nur in Ihren Wabenbauten. Genau genommen macht das nur die Honigbiene. Es gibt über 500 verschiedene Wildbienenarten, die andere Behausungen haben. Typische Nistorte der Wildbienen sind morsches Holz, Mauerspalten, Pflanzenhalme und Sand. Im Boden leben 75% aller Wildbienenarten. Also Vorsicht beim Barfuß laufen.



Riesenbiene
Die größte Biene der Welt ist wieder da! Seit 38 Jahren wurde auf einer abgelegenen indonesischen Insel erstmals wieder die Wallace-Riesenbiene gesehen. Diese zählt als die größte Biene der Welt und ist in etwa so groß wie vier Honigbienen.
Die Bienenart war im 19. Jahrhundert von einem britischen Naturforscher entdeckt und zuletzt 1981 in freier Wildbahn gesichtet worden.

Bee in Love
Haben Bienen Gefühle? Experimente legen nahe, dass Insekten eine Art emotionales Leben führen.
Mit einfachen Verhaltenstests zeigte ein Forschungsteam, dass Bienen in für sie stressigen Situationen das Glas eher halb voll als halb leer betrachten. Das beweist zwar nicht, dass Bienen menschenähnliche Emotionen erleben, aber es zeigt, dass wir die Möglichkeit ernst nehmen sollten, dass auch Insekten eine Gefühlswelt empfinden.


Arztbiene
Wer hätte es gedacht? Auch zu unserem körperlichen Wohlbefinden trägt die Biene unbewusst bei. Sicher hast du schonmal von Propolis gehört. Propolis ist ein Harz, das Bienen von verschiedenen Pflanzen sammeln und weiterverarbeiten. Würdest du einen Bienenstock öffnen, wäre es die Substanz, die wie papierartige Lack-Flocken aussieht. Bienen verwenden Propolis, um ihren Stock zu versiegeln. Propolis kann aber von uns Menschen zu einer Tinktur verarbeitet werden, die als Volksheilmittel bei Halsschmerzen und bakteriellen Infektionen verwendet wird. Der Biene sei Dank!


Du bist schon lange ein eifriger Bienen-Retter und willst einfach nur mal Wildcorn probieren? Mit dem Code WIW10 erhältst Du 10% Rabatt auf unser Sortiment (ausgenommen das Wilbert Bundle). Gültig ab einem Warenwert von 15€ bis 31.05.2019.

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Du bist schon lange ein eifriger Bienen-Retter und willst einfach nur mal Wildcorn probieren? Mit dem Code WIW10 erhältst Du 10% Rabatt auf unser Sortiment (ausgenommen das Wilbert Bundle). Gültig ab einem Warenwert von 15€ bis 31.05.2019.

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